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1922 Der Verein wird gegründet |
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Nach der Gründung des DFB vergingen noch 22 Jahre, bis auch in Kirchzell ein Fußballverein gegründet werden konnte. Im „Gasthaus Zum Hirschen“ trafen sich Anhänger des auf dem Lande noch weithin unbekannten Sportes und diskutierten lang und breit über die Gründung eines Fußballclubs. Am 15. Juni 1922 war es dann soweit. Die jungen Männer Karl Götzinger Fritz Henn Johannes Hofner Eugen Hofner Alois Kienle Wilhelm Schork und Otto Weber gründeten einen Fußballverein und nannten ihn stolz FC Kickers Kirchzell. Erster Vorstand wurde Alois Kienle. Als Vereinsbeitrag erhob man monatlich 20 Pfennig. Dem Fußball in Kirchzell erging es nicht viel anders als sonst wo. Er war ein Neuling, wurde schief angeschaut, bekam kaum Unterstützung von öffentlicher Hand und hatte mehr Gegner als Anhänger. Gegen Ende des ersten Vereinsjahres war die Mitgliederzahl auf 15 gestiegen. Der Verein ging seinen Weg. |
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Dem kleinen Häuflein Gründungsmitglieder schlossen sich noch im gleichen Jahr so viele fußballbegeisterte junge Männer an, dass man schon 1924 sich an der Verbandsrunde beteiligen konnte. Es war nicht leicht, in dem kleinen Dorf eine schlagkräftige Mannschaft zu bilden. Aber man spielte unverdrossen weiter. Nichts konnte die Spieler daran hindern, das Fußballspiel zu betreiben. Oft mussten sie unter sich sammeln, um einen Schiedsrichter bezahlen zu können, der Verein war ja bettelarm. Von Jahr zu Jahr hoffte man, auch einmal eine Meisterschaft feiern zu können. Doch die Jahre vergingen und keine Meisterschaft konnte in der Vereinschronik vermerkt werden. Dafür knüpfte man Freundschaften mit manchem Verein aus der näheren und weiteren Umgebung, man war zu Gast und hatte Gäste aus Würzburg, aus dem Hessischen, aus dem Neckargebiet usw. |
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1925 - Ein Fußballverein braucht einen Sportplatz, auf dem er seine Spiele austragen kann. Dabei ist es zunächst gleichgültig, ob der Platz Eigentum ist oder nicht. So musste auch der junge Verein sein Hauptaugenmerk auf die Beschaffung eines Spielplatzes richten. Die ersten Spiele wurden auf einer Wiese der Familie Hammerich am Bucher Weg ausgetragen. Dann wechselte man auf eine Wiese des Bauern Farrenkopf oberhalb der Legbrücke. Eine Fuhre Heu war als jährlicher Pachtzins vereinbart. Die Wiese war aber sehr sumpfig, man musste sich nach etwas Trockenerem umsehen. Der Bauer Link hatte ein Einsehen und stellte sein Grundstück an der Watterbacher Straße als Sportplatz zur Verfügung. Das war 1925. Als Pachtzins hatte man 25 Ztr. Hafer und 30 Ztr. Stroh pro Jahr ausgehandelt. Zwischendurch hatte man immer wieder versucht, von der Gemeinde ein geeignetes Gelände zu bekommen. Die Gemeinde jedoch konnte auch nicht helfen.Geländepachtungen aus Privathand tragen immer das Risiko einer Kündigung in sich, ganz davon abgesehen, dass man es nicht zweckentsprechend herrichten kann. Etwas Dauerhaftes oder gar Eigenes blieb daher das Hauptziel des Vereines. Die Gelegenheit ergab sich noch im Jahre 1925. Die Pfarrpfründe wurde neu verpachtet. Man ersteigerte das Gelände des heutigen Sportplatzes und war nun Herr auf einem Platz, den man zu einem richtigen Sportplatz ausbauen konnte, auch wenn er nur gepachtet war. Aber wie sah der Platz aus? Nasses, sumpfiges, von Wassergräben durchzogenes Land, als Spielplatz zunächst völlig unbrauchbar. Es bedurfte größter Anstrengungen aller Mitglieder, um daraus einen Sportplatz zu schaffen. Im Waldstück „Schönette“ durfte man Grund abgraben; auf einem Schienengleis, das man über den Bach bis zum Sportplatz gelegt hatte, transportierte man die Erde zum vorgesehenen Spielfeld. Bagger oder Schieber waren unbekannt, Pickel und Schaufel das Werkzeug der Männer. Trotz allem persönlichen Einsatz der Mitglieder blieben dem Verein zum Schluss 1000,- Mark Schulden. Für die damalige Zeit, es waren die Jahre 1928/ 29, eine gewaltige Summe. Die Freude war trotzdem riesengroß: man hatte einen richtigen Sportplatz mit zwei festen Toren und einem eingezäunten Spielfeld. Es lag entlang der Straße, also quer zum heutigen. Über zwei Jahrzehnte tat der Platz unverändert seine Dienste. Man sah ihm aber die vielen Fußballspiele an, die auf ihm ausgetragen worden waren. |
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Im Spieljahr 1934/35 konnte der Chronist triumphieren: „Kirchzell ungeschlagener Meister!“ Begeistert wurde weitergespielt. Auch in der B-Klasse gab Kirchzell einen geachteten Gegner ab.
Mit Kriegsbeginn musste der Spielbetrieb der 1. Mannschaft eingestellt werden. Sie konnte die vielen Einberufungen zur Wehrmacht und zum Kriegsdienst nicht verkraften. Nur eine Jugendmannschaft vertrat mit gutem Erfolg noch die Farben des FC Kickers auf dem Sportplatz. In dem allgemeinen Chaos bei Kriegsende schien auch der FC Kickers unterzugehen. Aber es schien nur so! Der Sportplatz war immer noch da und kaum waren die Kriegswirren über unser Dorf hinweggebraust, wurde auch bei uns schon wieder gekickt. Manches Kickers-Mitglied und mancher aktive Spieler hatte sein Leben im Kriegseinsatz lassen müssen. Die heimkehrenden Krieger jedoch knüpften gleich wieder dort an, wo sie 1939 aufhören mussten.
Eine neue 1. Mannschaft wurde gebildet. Als die Militärregierung 1946 den Verein wieder genehmigt hatte, wurde die Mannschaft sofort zu Verbandsspielen gemeldet. Nach siebenjähriger Unterbrechung stritt man sich wieder um Punkte und Meisterehren. |
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1950 konnte der Verein von der Pfarrpfründe ein weiteres Stück hinzu pachten. Jetzt war es möglich, das an und für sich etwas zu kleine Spielfeld zu verlängern. Das war auch die Gelegenheit, den gesamten Platz wieder herzurichten. Das Spielfeld wurde etwas aufgeschüttet und eingeebnet.
Hochw. Herr Pfarrer Mauder zelebrierte auf ihm am 24. Juni 1950 einen Feldgottesdienst und gab der erneuerten Anlage die kirchliche Weihe. Die Freude an diesem Tag war eine doppelte, weil mit dem Platz auch
Im gleichen Jahr wurden neue Anstrengungen unternommen, um den mit soviel Mühe und mit solchem finanziellen Aufwand hergerichteten Platz als Eigentum zu bekommen. Da die Diözese aber nicht verkaufte, musste ein Tausch versucht werden. Der Verein hatte aber nichts zum Tauschen. Am 15. Mai 1950, also noch vor der Platzeinweihung, richtete die Vorstandschaft an die Gemeindeverwaltung die Bitte, ihr ein günstiges Tauschgelände zu überlassen. Was jahrzehntelang unmöglich schien, ging nun plötzlich ohne große Schwierigkeiten vonstatten. Der Gemeinderat mit seinem Bürgermeister Herrn Vitus Trunk an der Spitze überließ dem Verein zwei Waldstücke als Eigentum. Gleichzeitig schenkte die Familie Linus u. Anna Schmitt dem Verein eine Hangwiese am Kehl. Hangwiese und Waldstücke tauschte der Verein mit dem Bauern Herrn Edgar Büchler gegen eine Talwiese. Jetzt konnte man der Diözese endlich ein gleichwertiges Wiesengrundstück zum Tausch anbieten. Ein entsprechender Antrag an das Ordinariat wurde genehmigt und unser Platz am 9. Mai 1952 als Eigentum des FC Kickers Kirchzell protokolliert. Einem 30 Jahre langem Ringen war endlich Erfolg beschieden.
Das gesamte Vereinseigentum beträgt heute über einen Hektar.
1956 Meister 1956 Gewinner des Otto-Leisch-Pokals 1958 Gruppenmeister und Vizemeister von Unterfranken-West 1961 Meister Jahr um Jahr mischte man an der Spitze mit, zum Schluss aber war immer eine andere Mannschaft um eine Nasenlänge voraus. Über 10 Jahre verstrichen, bis die 1. Mannschaft wieder eine Meisterschaft nach Kirchzell holen konnte. Im Spieljahr 1957/58 schaffte eine neue Generation den Aufstieg in die A-Klasse Spessart. Man merkte bald, dass in dieser Klasse ein anderer Wind wehte. 1961 musste die Mannschaft zurück in die B-Klasse. Aber schon 2 Jahre später hatte man sich durch eine erneute Meisterschaft den Weg in die A-Klasse zurückerkämpft.
Die Spielfläche des Platzes war aber immer noch zu kurz. Jetzt hatte man Gelände genug, um auch diesem Übel abzuhelfen. Nach vielen Überlegungen entschloss man sich 1959, den Platz zu drehen und die Spielfläche entlang dem Bache zu legen. Genau 100m lang und 65m breit wurde die Spielfläche angelegt. Aber immer noch hatte man unter der Feuchtigkeit im Tal zu leiden und manches Spiel musste wegen der schlechten Platzverhältnisse abgesetzt werden. Hier konnte nur eine gründliche Drainage Abhilfe schaffen. Fast 10 Jahre quälten sich die Spieler in den nassen Winter- und Frühjahrsmonaten auf dem schlammigen Boden. 1968 ging man auch dieses Problem mit der dem FC Kickers eigenen Gründlichkeit an. Über 1000 Meter Entwässerungsrohre wurden verlegt und in zwei Hauptsträngen zum Bach geleitet. Gespannt wartete man auf die erste Schlechtwetterperiode. Die Arbeit hatte sich gelohnt! Seit dieser Zeit brauchte kein Spiel mehr wegen Verschlammung des Platzes abgesetzt werden. Nach wie vor ist der Platz jedoch hochwassergefährdet. Wir sind aber der festen Hoffnung, dass auch diese Gefahr eines Tages auf irgendeine Art und Weise gebannt werden wird. die neue Fahne ihre Weihe erhalten hatte. |
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Schon vor dem 2. Weltkrieg unterhielt der Verein auch eine Reservemannschaft. 1962 gelang es der damaligen Mannschaft, die Meisterschaft in ihrer Gruppe zu erringen. Gründungslokal des FC Kickers ist das Gasthaus z. Hirschen am Geisberg. Zwei Jahre später, am 20. 01. 1924, bestimmte man das Gasthaus z. Ochsen als Vereinslokal. Unzählige Spielersitzungen und Ausschusssitzungen wurden in ihm abgehalten. Fast drei Jahrzehnte war der Ochsen Treffpunkt und Heimat der Kickers-Mitglieder. 1951 verpachtete der Wirt Herr Alfred Schwab sein Lokal an die Brauerei. Deshalb erkor man im Mai 1951 das Gasthaus z. Engel als neues Vereinslokal. Der neue Vereinswirt Herr Karl Schneider sorgte nicht weniger um das Wohl des Vereines als sein Vorgänger und man fühlte sich recht bald auch hier zuhause. Der Saal im „Gasthaus zum Engel“ diente viele Jahre im Winter als Trainingsstätte. Viel mehr als eine gründliche Körperschule konnte nicht gemacht werden, es war aber besser als nichts. Die Spieler waren trotzdem mit Begeisterung bei der Sache. Man träumte zwar ab und zu einmal davon, wie schön es wäre, eine eigene Halle zum Trainieren zu besitzen, im Ernst glaubte aber kaum jemand daran. Noch beim Stiftungsfest 1962 ahnte niemand, dass dieser Traum bald Wahrheit werden würde. Der TV Kirchzell hatte sich 1950 eine Turnhalle gebaut und sie den einzelnen Kirchzeller Vereinen je nach Bedarf für Tanz- und Theaterveranstaltungen vermietet. 1962 kündigte der TV Kirchzell dem FC Kickers die Halle für jegliche Veranstaltungen. Schon bei der Generalversammlung 1963 beschloss man daher, ein eigenes Vereinsheim mit einer Sporthalle zu errichten. Der Weg vom Beschluss zur Ausführung war weit und beschwerlich. Das Vereinsmitglied Architekt Edmund Trunk wurde mit der Planung des Baues beauftragt. Eine vorläufige Schätzung brachte einen Kostenvoranschlag von 180.000,- DM. Obwohl der TV Kirchzell seine Kündigung gegenüber unserem Verein 1965 wieder zurücknahm, blieben die Weichen für den Bau eines Clubheimes gestellt. Die Begeisterung bei den Mitgliedern war geweckt und musste genutzt werden. Und sie wurde genutzt. Unermüdlich trieb der damalige Vorstand Herr Karl Speth das Projekt vorwärts. Die Baupläne wurden 1965 von der Baubehörde am Landratsamt genehmigt. Der Landessportverband in München konnte zu jener Zeit jedoch keinerlei Zuschüsse in Aussicht stellen. Trotzdem beschloss die Generalversammlung am 6.1.1966, im Frühjahr 1966 mit dem Bau zu beginnen. In aller Sachlichkeit berichtet das Protokollbuch am 17. März 1966: „Baubeginn beim FC Kickers“. Von jetzt ab herrschte rege Bautätigkeit auf dem Gelände. Alle anfallenden Arbeiten wurden von den Mitgliedern in ihrer Freizeit vollbracht. Bis zu 40 Personen waren an manchen Tagen anwesend und halfen, das Werk voranzutreiben. Und das Werk gedieh! Schon am 20. August des gleichen Jahres konnte Richtfest gefeiert werden. Rund 6000 freiwillige Arbeitsstunden waren bis dahin geleistet worden. Der Rohbau war schnell, glücklich und ohne Unfall unter Dach und Fach gebracht. Mit dem Innenausbau, vor allem mit dem Saal, musste man sich etwas länger Zeit lassen. Wichtig war der Wirtschaftsraum, denn es wurde Geld und nochmals Geld gebraucht. Das große Geld konnte aber nur bei Tanzveranstaltungen verdient werden. Es waren schwere Entscheidungen, die zu fällen waren. Weiter bauen? Noch mehr Schulden machen? Den Saal unvollendet lassen? Warten bis ein Zuschuss von München kommt? Man entschied sich für ein Weiterbauen und das Risiko, eine große Schuldenlast zu tragen. Freilich, in dem seitherigen Tempo konnte es nicht mehr weitergehen. So vergingen doch noch 3 Jahre, bis das Werk einigermaßen vollendet und eingeweiht werden konnte. Am 24. Mai 1969, dem Pfingstfest, erhielt es seine kirchliche Weihe. Der Verein hat schon viele stolze Tage erlebt, aber das war der stolzesten einer. Jetzt hat der FC Kickers ein eigenes Heim, eine eigene Halle, ist sein eigener Wirt und ist von keinem anderen Verein mehr abhängig. |
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Die Damen entdecken ihre Liebe zum Fußballspiel. Nachdem sie im ersten Jahr ihr Können in verschiedenen Freundschaftsspielen erprobten, nahmen sie im Spieljahr 1971 erstmals mit gutem Erfolg an einer Verbandsrunde teil.
Im Spieljahr 1970/71 schien der Abstieg in die B-Klasse wieder fällig zu sein. Durch einen Beschluss der Vereinsvertreter auf einem Verbandstag wurden die A-Klassen 1 und 2 zusammengelegt. Die Folge war ein verstärkter Abstieg in jeder Gruppe: von 12 Mannschaften mussten 5 absteigen. Wir hatten es gerade noch einmal geschafft und konnten ein Jahr in dieser überaus starken Klasse spielen. Aber nach dem Spieljahr 1971/72 war eine Zurückstufung in die B-Klasse Miltenberg unvermeidlich. Wir erkennen die Spielstärke unserer Gegner neidlos an und fügen uns ohne Groll in den Abstieg.
In den fünfziger und in den sechziger Jahren hat die Trainingsarbeit gewaltig zugenommen. Jeden Tag trainiert eine Mannschaft, an jedem Wochenende hat eine Mannschaft ein Heimspiel, so dass der Platz einer regelrechten Dauerbeanspruchung unterliegt. Kaum hatte man einen eigenen Platz, wurde schon wieder das Problem eines Trainingsplatzes akut. Er konnte nur neben dem Hauptplatz geschaffen werden. Gelände war noch da, allerdings wieder im Eigentum der Pfarrpfründe und ebenfalls schlechtes, sumpfiges Wiesengelände. Eine meterhohe Aufschüttung wäre notwendig. Es blieb aber keine andere Wahl. Grund zum Auffüllen konnte man am Preunschener Weg, gleich hinter dem Anwesen Kappes, von kirchen- und gemeindeeigenem Gelände abtragen. Im Frühjahr 1971 begann man mit der Arbeit. Eine Woche lang waren täglich bis zu 8 Lastwagen von morgens bis abends unterwegs, um Erde zum Sportplatz zu schaffen. Drei Planierraupen waren eingesetzt. Dann war es geschafft; der FC Kickers hatte sogar Berge versetzt. 65 000 Kubikmeter Erde sind über einen Kilometer weit bewegt worden, 42000,- DM mussten dafür bezahlt werden. Jetzt wartet das aufgefüllte Gelände darauf, als Sportplatz hergerichtet zu werden. Ein planmäßiges Training während der Wintermonate ist nur möglich, wenn eine entsprechende Platzbeleuchtung vorhanden ist. 1962 beschloss der Ausschuss des Vereins, eine solche zu beschaffen. Im Laufe der nächsten Jahre wurden auch nach und nach verschiedene Scheinwerfer aufgestellt. Obwohl der Platz nur sehr schlecht ausgeleuchtet war, konnte nun auch an den dunklen Winterabenden trainiert werden.
Nach ein paar Jahren stürzten die morsch gewordenen Holzmasten ein. Nun entschied sich die Vorstandschaft für eine kleine Flutlichtanlage. Im Jubiläumsjahr 1972 wurden die jetzigen 4 Metallmasten mit ihren starken Scheinwerfern aufgestellt. Aus 16 m Höhe bestrahlen sie mit ihrem grellen Licht den Platz so hell, dass man sogar nach Eintritt der Dunkelheit ein Fußballspiel austragen kann. 14000,- DM mussten für diese Anlage aufgebracht werden.
Im Sportjahr 1972 musste die 1. Mannschaft, die seit dem Jahre 1963 der A-Klasse angehörte, in die B-Klasse absteigen. Der langjährige Trainer der 1. Mannschaft, Herr Rektor Zöller legte im Herbst 1972, nach 13-jähriger Amtszeit, sein Traineramt nieder.
Es dauerte bis zum Mai 1973, ehe für die 1. Mannschaft ein neuer Trainer verpflichtet werden konnte. Dieser übernahm die Trainingsarbeit, die 2x wöchentlich stattfand und betreute die Mannschaft bei den Sonntagsspielen. Es war Spielertrainer Hermann Rippert. Im Jahr 1 nach dem Abstieg belegte die 1. Mannschaft in der B-Klasse Miltenberg-Obernburg den 4. Tabellenplatz. Die Reservemannschaft schoss sich mit 111 Toren die Meisterschaft heraus.
Das Jahr 1973 begann für den Verein nicht gut, denn nach 4jähriger erfolgreicher Arbeit als Vorstand legte Herr Alois Scholl, einer der herausragenden Persönlichkeiten der Kickers sein Amt als Vorstand nieder. Alois Scholl, der zum Ehrenvorstand ernannt wurde, stand weiterhin seinem geliebten FC. Kickers mit Rat und Tat zur Seite. Neuer Vorstand wurde Wendelin Schäfer. Eines der ersten Aufgaben für die neue Vorstandschaft war die Erneuerung des Pachtvertrages mit den Pfarrpfründen über den Reserveplatz, der seit 1964 gepachtet und 1971 mit einem enormen Kostenaufwand aufgefüllt wurde. Die Verhandlungen wurden mit Erfolg abgeschlossen, das Pachtverhältnis ging in ein Mietverhältnis über. Ziel damals war bereits der Erwerb des Geländes durch den Verein. Somit konnte mit dem weiteren Bau des Reserveplatzes begonnen werden. 1973 stellte man den neuen Eingang durch die Vorhalle und den Garderobenvorraum fertig. Die Halle bekam einen neuen Innenanstrich und die Bühne wurde gebaut.
Im Januar 1974 beauftragte man einen Gartenbauarchitekten mit den Planungsarbeiten zu den Sportplatzbauarbeiten. Im Februar des gleichen Jahres stellte dieser seine Kostenschätzung vor. Nachdem der erste Schock über die Kosten verdaut war, besann man sich auf die Tugenden des Vereins, mit Einsatz von Eigenleistungen die veranschlagten Kosten zu senken.
In der Generalversammlung vom Januar 1975 wurde der bisherige Vorstand, Herr Wendelin Schäfer durch Herrn Erhard Grimm abgelöst. Mit Erhard Grimm hatte der FC. Kickers einen Mann an der Spitze, der seit seiner Jugendzeit als aktiver Spieler und später als langjähriges Vorstandsmitglied mit dem Kirchzeller Fußballclub vertraut war. Der neue Vorstand erklärte als eines seiner ersten Ziele, den Sportplatzbau voranzutreiben. Durch die Zuteilung der beantragten Zuschüsse und Darlehen durch den BLSV konnte der Sportplatzbau entscheidend in Angriff genommen werden. Beide Plätze wurden eingemessen, nivelliert, das Planum für den Reserveplatz erstellt und die Drainagen gelegt. Im gleichen Jahr wurde der Umbau der Heizungsanlage im Kickersheim abgeschlossen. Das Kickersheim konnte in diesem Jahr auf sein 10jähriges Bestehen zurückblicken.
Im Jahre 1974 wurde nach zweijähriger Unterbrechung die langjährige Tradition des Pfingstturniers wieder fortgeführt. Das Turnier war sowohl in sportlicher, als auch in finanzieller Hinsicht ein voller Erfolg, weshalb man sich entschloss, dieses wieder als festen Bestandteil zu integrieren. Die 1. Mannschaft spielte im Jahre 1974 in der Spitzengruppe der B-Klasse mit. Die Reservemannschaft errang erneut die Meisterschaft. Die A-Jugend hielt sich nach dem Aufstieg in die Kreisliga, auf einem Mittelplatz.
Im Sportjahr 1975 lief es für die 1. Mannschaft, trotz bester Vorsätze und guter Trainingsarbeit bei den Punktspielen, zumindest bei Auswärtsspielen nicht gut. Nach Beendigung der Vorrunde stand man am Ende des Jahres auf dem 4. Tabellenplatz. Besser dagegen war die Situation im DFB-Pokal. Hier konnte die Meisterschaft des Kreises Aschaffenburg errungen werden. Von einer Auswärtsschwäche war hier keinesfalls etwas zu merken. Im Gegenteil; es wurde in den fünf Auswärtsspielen gegen den S.V. Richelbach, TV Großheubach, S.C. Freudenberg, EC. RothengrundGunzenbach und im Endspiel gegen Olymp. Eisenbach Siege errungen, bei einem Unentschieden auf heimischem Gelände gegen den S.V Pflaumheim. Die 2. Mannschaft konnte erneut, und damit zum Drittenmal in Folge im Jahre 1975 die Meisterschaft der Reserverunde erringen. Die A-Jugend musste für den Spielbetrieb der 1.Mannschaft sechs Spieler abstellen, weshalb die Kreisliga nicht mehr haltbar war.
Das Sportjahr 1976 stand ganz im Zeichen der im Vorjahr erfolgreich begonnenen DFB-Pokalrunde der 1. Mannschaft, die nun auf Bezirksebene weiter geführt wurde. Nach dem Sieg gegen Trennfeld, stand ein Highlight an, wie es ihn in der bisherigen Vereinsgeschichte noch nie gab und zwar das Spiel gegen den damaligen Zweitligisten, Würzburg 04. Ganz Kirchzell war plötzlich im Fußballfieber. Auf heimischem Gelände schlug man in einem tollen Spiel die Würzburger Mannschaft mit 2 : 1 Toren und stand damit im Pokalendspiel Unterfrankens. Mit Recht kann man sagen, dass dies der größte sportliche Erfolg der Vereinsgeschichte war, Nur mit viel Pech musste man sich im Endspiel, auf neutralem Platz in Marktheidenfeld mit 4 : 5 gegen den TSV Güntersleben geschlagen geben. Am Rundenende verließ nach 4-jähriger Amtszeit Spielertrainer Hermann Rippert den Verein. In der Verbandsspielrunde belegte die 1. Mannschaft den 3. Tabellenplatz.
Im Jahr 1976 konnte das Vorhaben “Sportplatzbau“ in den Sommermonaten zur Hälfte verwirklicht werden. Der Reserveplatz sollte im Jahr 1977 zum Spielbetrieb freigegeben werden. Wegen der langen Trockenheit im Jahre 1977 musste die Verlegung einer Beregnungsanlage und der Bau eines Pumpenhauses vorgezogen werden, so dass die Fertigstellung des Sportplatzes in das Jahr 1978 verschoben wurde. Die Errichtung des Hauptspielfeldes war noch ein harter Brocken, der im Verein gemeinsam bewältigt werden musste.
Höhepunkt des Vereinsjahres 1977 sollte das an Pfingsten abgehaltene 55 jährige Stiftungsfest (29.-31. Mai) sein. Den Auftakt der Feierlichkeiten machte am Freitag vor Pfingsten die Jugend mit einem Tanzabend im Festzelt, das man auf dem Hallenvorplatz aufgeschlagen hatte. Am Samstag eröffneten vier AH-Mannschaften die Jubiläumsspiele, ehe am Abend der Festkommers mit vielen Ehrungen und Auszeichnungen stattfand. Am Pfingstsonntag fand ein 1.-Mannschaft-Turnier statt. Abends spielte die Kapelle “Twilight“ zum Tanz auf, Am Pfingstmontag traf man sich schon früh zur Kirchenparade. Mit einer Kranzniederlegung am Ehrenmal gedachte man der verstorbenen und gefallenen Vereinsmitglieder. Anschließend zelebrierte Pfarrer Pottler den Festgottesdienst für den Verein. Danach marschierte man hinter den Klängen der Musikkapelle Kirchzell durch die Hauptstraße ins Festzelt zum Frühschoppen. Auf dem Fußballfeld sorgten die Schülermannschaften für die sportliche Umrahmung. Der Nachmittag stand dann im Zeichen eines Jugendpokalturniers. Mit einem gemütlichen Beisammensein im Festzeit ging das 55-jährige Vereinsjubiläum zu Ende.
Unmittelbar nach dem Fest stellte sich der Alltag bei den Kickers wieder ein und bereits Ende Juni 1977 tauchte ein Problem um die Grundstücksangelegenheit des Reserveplatzes auf, dessen Ausmaß zur damaligen Zeit noch keiner abschätzen konnte. Man wollte ein Grundstück, welches minimal in den Reserveplatz hineinragte von einem ehemaligen Kirchzeller Privatmann kaufen, oder evtl. gegen ein anderes Grundstück tauschen. Aufgrund der unklaren Rechtslage und in der Annahme einen 30 jährigen Pachtvertrag in Händen zu halten, entschloss man sich im November 1977 die Rechte aus dem Pachtvertrag wahrzunehmen. Trotz dieser Probleme um den Platz waren die Planungen für die Sportplatzeinweihung 1978 in vollem Gang. Man beschaffte bereits einen Rasenmäher und Tore.
Im Sportjahr 1977 konnten die E 1 Schüler für den Verein wieder eine Meisterschaft erringen. Die 1. Mannschaft erreichte in der BKlasse einen 4. Tabellenplatz. Einen großen Verlust für den Verein war das Ausscheiden von Jugendleiter Ferdinand Schwarz im Jahre 1977. Über 10 Jahre hatte er vorbildliche Arbeit für den Verein geleistet und viele gute Spieler herangezogen. Zum neuen Trainer der 1. Mannschaft wurde Walter Werner ab der Saison 1977 bestimmt, den Jugendleiterposten übernahmen ab 1978 Arnold Walter und Fritz Götzinger. Das Sportjahr 1978 hatte für unsere 1. Mannschaft Höhen und Tiefen. Im Spieljahr 1977/78 erreichte man einen 6.Tabellenplatz. In Amorbach setzte man sich im Odenwald-Pokal-Turnier durch und sicherte sich im Endspiel gegen den TSV Amorbach den Odenwaldpokalsieg. Für die Saison 1978/79 wurde Werner Junghans als neuer Trainer verpflichtet. Meisterschaften konnten in diesem Spieljahr die E 1 Schüler und die C Schüler für den Verein verzeichnen.
Im Jahr 1978 wurde Erhard Grimm in der Generalversammlung für weitere 2 Jahre in seinem Amt als 1. Vorstand bestätigt. Die Mitglieder wurden auf Mithilfe beim Hauptsportplatzausbau eingeschworen und man besann sich auf Zusammenhalt und gemeinsames Anpacken, damit die Vereinsziele erreicht werden konnten. In der Vereinsführung setzte man in der Folgezeit alle Hebel in Bewegung, um zunächst dafür Sorge zu tragen, dass die beschlossene Sportplatzeinweihung in der Zeit von 22. bis 27. Juli 1978 stattfinden konnte. Außerdem entschloss man sich zur Einweihung in Kirchzell etwas noch nie Dagewesenes zu präsentieren. Dieses Unterfangen sollte den Verantwortlichen in vollem Maße gelingen, denn sowohl in sportlicher als auch in gesellschaftlicher Hinsicht landete man einen Knüller. Ein unvergessliches Ereignis für jung und Alt war die Sportplatzeinweihung. Den Verantwortlichen gelang es für dieses Ereignis im sportlichen Bereich die Bundesligamannschaft des 1. FC Nürnberg zu verpflichten. Gesellschaftlich fand ein “Großer bunter Abend“ mit Gitti + Erika, vor allem bekannt durch ihr Lied “Heidi“ und anderen bekannten Künstlern statt. Ganz Kirchzell fieberte diesem Ereignis entgegen. Außerdem gab es kaum einen Tag, an welchem die Lokalpresse nicht über dieses Ereignis berichtete. Das Ereignis „Sportplatzeinweihung“ war ein weiterer Beweis dafür, dass bei den Kickers nicht nur Fußball gespielt werden kann. Man bot an allen Tagen der Bevölkerung von Kirchzell und Umgebung ein “tolles Programm“ und trug auch dadurch ein weiteres Mal dazu bei, dass die Marktgemeinde Kirchzell positiv in aller Munde war. Nach Abschluss der berauschenden Feierlichkeiten nahm man sich direkt dem weiteren Ausbau des Hauptsportplatzes an. Ebenfalls konnten einige Baumaßnahmen (Ballfang, Wege, Barrieren), sowie der Zaun zum Anwesen der Fa. Kunz, hier wirkte Kuno Kunz dankenswerterweise nicht unerheblich mit, fertiggestellt werden.
Die Angelegenheit Reserveplatz ging in die nächste Runde. Es sollte sich herausstellen, dass der Privatmann, Heinz Kerber, mit welchem der Verein den Pachtvertrag abgeschlossen hatte, nicht Eigentümer des gepachteten Grundstückes war, sondern eine Erbengemeinschaft. Diese bot dem Verein an, das Grundstück zu einem hohen Preis zu erwerben. Dieses Angebot lehnte der Verein unter Berufung auf den geschlossenen Pachtvertrag ab. Gespräche mit der Erbengemeinschaft brachten keinen Erfolg. Man befasste sich zu diesem Zeitpunkt schon vorsorglich mit der Rückvermessung des Platzes. Am Hauptsportplatz konnten, wegen des schlechten Wetters, die Arbeiten nicht in dem Maße verrichtet werden, wie dies geplant war. “Haltet den Verein in Ehren, dass er blühe fort und fort“ - mit diesem Wunsch verabschiedete sich im Jahre 1979 Herr Rektor Richard Zöller von “seinen Kickers“. Herr Rektor Zöller, der im übrigen Chronist der Festschrift anlässlich unseres 50. jährigen Vereinsjubiläums war, verließ im August 1979 Kirchzell. Herr Zöller war 13 Jahre als Trainer der 1. und 2. Mannschaft nahezu unentgeltlich tätig. Er führte das Protokollbuch des Vereins. Auch aufgrund seiner genauen Aufzeichnungen war es dem jetzigen Chronisten möglich, das Geschehen wiederzugeben. Sein persönlicher Einsatz für den FCK. beschrieb er selbst: Rückblickend würde ich die Arbeit noch einmal machen. Ich hatte beim F.C.K. nur Freunde gewonnen. Der Ton beim F.C.K. ist manchmal etwas rau, aber es ist immer nur ein Ringen zum Wohle des F.C.K. es waren lauter Idealisten am Werk.“ Wir danken Herrn Rektor Richard Zöller für seinen Einsatz und seine Verdienste um den F.C. Kickers. Herr Rektor Zöller wurde im Jahre 1979 Ehrenmitglied des Vereins.
Im Spieljahr 1978/79 konnte man trotz gut gespielter Vorrunde im Bereich der 1. Mannschaft lediglich einen 7. Tabellenplatz belegen. Im Odenwald-Pokal-Turnier, welches auf dem heimischen Gelände ausgetragen wurde belegte man erneut, nach 1978 den 1. Platz und gewann zum zweiten Mal hintereinander den Pokal, somit war man erneuter Ausrichter des Turniers. Bei der A-Jugend-Mannschaft war aufgrund des Abgehens vieler Leistungsträger der Abstieg aus der Kreisklasse nicht zu vermeiden, Meisterschaften konnten in diesem Spieljahr nicht erzielt werden. |
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Im Vereinsjahr 1980 wurde erstmals von Jugendleiter Arnold Walter und seinen Helfern das heute noch immer stattfindende Schüler-Pfingst-Turnier ins Leben gerufen.
Der Sportplatzbau wollte auch in diesem Jahr, obwohl er hätte längst fertiggestellt sein sollen, nicht richtig in die Gänge kommen. Nachdem eine US-Pionier-Einheit aus Aschaffenburg den Platz planiert hatte, wurde die Drainage teilweise bei strömendem Regen eingebaut. Der Mutterbodenauftrag konnte wegen des schlechten Wetters 1980 nicht mehr aufgebracht werden.
Das Spieljahr 1979/80 erwies sich erneut für die 1. Mannschaft als unbefriedigend. Man schloss die Saison mit einem 8. Tabellenplatz ab. Herausragende Leistungen vollbrachten in diesem Spieljahr die C-Schüler mit einer nie gefährdeten Meisterschaft und dem damit verbundenen Aufstieg in die Kreisklasse.
1981 konnte die Sportplatzbaumaßnahme abgeschlossen werden, was nur möglich war, weil alle Freunde unseres Vereins wieder einmal mit anpackten. Die Verbandsrunde 1980/81 endete für die 1. Mannschaft mit einem enttäuschenden 9. Tabellenplatz. Als Spieler-Trainer für die Saison 1981/82 verpflichtete man Gerd Fliegener. In diesem Spieljahr konnte man bei den Kickers auch im Jugendbereich keine Meisterschaften verzeichnen.
Im Spieljahr 1981/82 konnte die 1. Mannschaft bei den Verbandsspielen dank einer starken Rückrunde den Abstieg in die CKlasse verhindern und erreichte einen 9. Tabellenplatz. Im Odenaldpokalturnier, welches man zum dritten Mal in Folge gewinnen wollte, verlor man unglücklich im Elfmeterschießen. Nach Abschluss der Spielzeit verpflichtete man als neuen Aktiventrainer Herrn Rudi Hofmann als Spielertrainer.
Im E-, D- und C-Schülerbereich verpasste man die Meisterschaften nur knapp. Die B-Jugend wurde in diesem Spieljahr ungeschlagener Meister und konnte in zwei Qualifikationsspielen den Aufstieg in die Kreisklasse verzeichnen. Somit konnte man zum 60-jährigen Jubiläum im Jugend- und Schülerbereich mit den gezeigten Leistungen mehr als zufrieden sein.
Das Jubiläumsjahr 1982 (60 Jahre FC Kickers) brachte zunächst die Bestätigung der Vorstandschaft in der im Februar stattfindenden Generalversammlung. Die Planungen zum Jubiläumsfest wurden dann in gewohnter professioneller Weise in Angriff genommen. Am 26.06.82 begann ein 3-tägiges Fest. Die Presse überschrieb dieses Ereignis mit den Worten “FC Kickers Kirchzell feiert seinen 60. Geburtstag ganz groß“. An diesen 3 Tagen wurden sportliche und kulturelle Höhepunkte geboten. Sportlich konnte man die AH-Auswahl des 1. FC Nürnberg verpflichten und die 1. Mannschaft des FC Erbach (damals Hessenliga). Auf dem Unterhaltungssektor bot man einen bunten Abend mit bekannten Künstlern und für die Kinder einen Zauberer. Mit dem Verlauf dieses Jubiläums konnte man ebenfalls in den Reihen der Verantwortlichen voll zufrieden sein. Das Fest fand großen Anklang.
Nach den großen Feierlichkeiten im Jahre 1982 standen vom 25.-27. Juni 1983 als weiterer Höhepunkt die Hauptsportplatzeinweihung sowie das Errichten eines Ehrenmahles für die verstorbenen, gefallenen und vermissten Vereinsmitglieder an. Neben sportlichen und kulturellen Veranstaltungen war die kirchliche Weihe des Sportplatzes sowie das auf dem Kickers-Gelände errichtete Ehrenmahl der Höhepunkt dieses Festes. Ein Wunsch vieler älterer Vereinsmitglieder ist an diesem Tage in Erfüllung gegangen. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön, an alle, die dazu beigetragen haben, dass dieses Ehrenmahl errichtet werden konnte. Besonderen Dank an das Ehrenmitglied Otmar Betzwieser. Es war ein großer Tag für die Kickersfamilie, denn mit Stolz konnte man das gemeinsam Geschaffene präsentieren, ein Sportgelände, das seinesgleichen sucht. Der vergossene Schweiß und der viele Ärger hatte sich spätestens an diesem Tage gelohnt. Sportlich und kulturell entschloss man sich mit Vereinen und Kapellen aus der Umgebung dem Fest einen würdigen Rahmen zu geben. Dies gelang in vollen Zügen. Alleine am Sonntag besuchten mehr als 1.200 Zuschauer die Fußballspiele. Sportlich als auch auf dem Unterhaltungssektor war die Einweihung ein voller Erfolg.
Im Sportjahr 1982/83 spielte die 1. Mannschaft erstmals seit Jahren wieder im oberen Tabellendrittel mit. Zum Abschluss der Saison belegte man einen 5. Tabellenplatz in der B-Klasse Miltenberg-Obernburg. Die A-Jugend Mannschaft errang die Meisterschaft und stieg damit wieder in die Kreisklasse auf. Nahezu die gleiche Mannschaft errang in den Vorjahren bereits für den Verein Meisterehren bei den E-Schülern, den C-Schülern und der B-Jugend. Die Zielsetzung für die Saison 1983/84 bei der 1. Mannschaft lautete einen Platz unter den ersten Drei. Bereits in der Vorrunde, die man mit dem 1. Platz abschloss, deutete sich an, dass man sogar von der Meisterschaft und Aufstieg träumen durfte. Am 20. Mai 1984 kannte der Jubel keine Grenzen, denn nach mehr als 20 Jahren holte eine 1. Mannschaft des F.C. Kickers wieder einen Meistertitel. Mit einem souveränen 9-Punkte-Vorsprung wurde unter Spielertrainer Rudi Hofmann der Aufstieg in die A-Klasse geschafft. Die Angelegenheit Reserveplatz sollte 1984 ihre negative Fortsetzung finden. Im März forderte der von der Erbengemeinschaft eingeschaltete Anwalt den Verein auf, das genutzte Grundstück herauszugeben. Welcher Aufwand betrieben wurde, um dieses Grundstück überhaupt nutzbar zu machen, wurde bereits erwähnt. Durch nicht nachvollziehbare Familienverhältnisse der Grundstückseigentümer, schien plötzlich alles umsonst gewesen zu sein. Man entschloss sich mit der Erbengemeinschaft zu verhandeln und zu einem angemessenen Preis das Grundstück zu erwerben. Die Erbengemeinschaft zeigte sich in Gesprächen mit dem 1. Vorstand jedoch nicht kooperativ, weshalb man sich dazu veranlasst sah, keine weiteren Aktivitäten zu unternehmen und das weitere Vorgehen der Erbengemeinschaft abzuwarten. Diese strengte einen Gerichtsprozess an, in welchem der Verein verurteilt wurde, das Gelände zu räumen. Die Erbengemeinschaft bot an, durch Zahlung einer weit überzogenen Summe die Räumung abzuwenden. Diese Angelegenheit hielt die Verantwortlichen des Vereines über das ganze Jahr in Atem. Die Unstimmigkeiten sollten 1985 noch die Fortsetzung mit mehreren zusätzlichen Forderungen der Erbengemeinschaft auf Nutzungsentschädigung etc. gegen den Verein finden. Es sollen die weiteren Forderungen nicht vertieft werden, diese würden alleine reichen um diese Schrift zu füllen. Außerdem ist es nicht die Art und Weise des Vereins Vergangenes nochmals hervorzuholen. Man entschloss sich seitens des Vereines den Platz zu verkleinern, auf ein noch zulässiges Maß. Der Platz lag somit vollständig auf dem von den Pfarrpfründen gemieteten Grundstück. Dennoch wollte man versuchen, die Sache zu bereinigen. Der damalige Bürgermeister Albrecht Wörner erklärte sich deshalb bereit, zu vermitteln.
Das Spieljahr 1984/85 stand unter keinem guten Stern für die 1. Mannschaft, Aufgrund vieler Verletzter konnte man sich nicht in der A-Klasse behaupten und musste bereits nach einem Jahr den bitteren Gang zurück in die B-Klasse gehen. Trainer Hofmann stellte sein Traineramt zur Verfügung. Als neuen Spielertrainer verpflichtete der Verein Herrn Dieter Grimm. In der Saison 1985/86 schaffte die 1. Mannschaft den direkten Wiederaufstieg in die A-Klasse. Was selbst die kühnsten Optimisten nicht erwartet haben ist eingetreten. Teamgeist, Kameradschaft und Kampfgeist waren Tugenden, die Spielertrainer Grimm der Mannschaft wiedergab. Im Jahr 1986 wurde die 1. Kirchzeller Ortsmeisterschaft ins Leben gerufen, die seither fester Bestandteil sportlicher als auch kultureller Art beim F.C. Kickers und in der Marktgemeinde Kirchzell ist.
Bei den Neuwahlen im Jahre 1986, wurde die “alte Vorstandschaft“ mit Ausnahme des Amtes des 2. Vorstandes bestätigt. Der 2. Vorstand Emil Schneider gab diesen Posten nach über 30 Jahren Tätigkeit in der Vorstandschaft ab. Er leistete für den Verein stets hervorragende Arbeit. Emil Schneider blieb dem Verein dennoch verbunden. Die Dachrenovierung des Wirtschaftsraumes wurde 1986 in Angriff genommen und auch abgeschlossen. Ebenfalls wurde eine neue Decke eingezogen und neu getüncht. Das Jahr 1987 stand im Zeichen des 65jährigem Jubiläums des Vereins, welches man in einem 3-tägigem Fest in gewohnter erfolgreicher Weise begann. Nur einen Monat nach diesem Fest musste der 1. Vorstand Erhard Grimm aus gesundheitlichen Gründen sein Amt zur Verfügung stellen. Mehr als 12 Jahre stellte sich Erhard Grimm in den Dienst des Vereines. Mit viel Tatkraft und Energie führte er den Verein und löste so manches Problem. Der 2. Vorstand Klaus Noe erklärte sich bereit die Geschäfte des Vereins bis zur Generalversammlung 1988 zu führen. In der Saison 1986/87 musste man erneut den Gang in die B-Klasse antreten, dieser Abstieg war für die Mannschaft bitter, da Spiele, die man überlegen führte abgegeben wurden. Im Jugend- und Schülerbereich spielte man im oberen Tabellendrittel mit. In der Spielzeit 1987/88 wollte man versuchen, den direkten Aufstieg in die A-Klasse zu schaffen, was aufgrund der langen Verletztenliste und einer Auswärtsschwäche nicht klappte. Man belegte zum Abschluss der Saison einen 4. Tabellenplatz, Spielertrainer Grimm verließ unseren Verein nach 3-jähriger Amtszeit. Karlheinz Schwarz, ein Kickers-Eigengewächs wurde als neuer Spielertrainer für die Saison 1988/89 verpflichtet.
In der im Januar 1988 stattfindenden Generalversammlung wurde Klaus Noe als neuer Vorstand gewählt. Sein Vorgänger Erhard Grimm wurde für seine besonderen Verdienste für die Kickers zum Ehrenvorstand gewählt. Eines der Ziele von Klaus Noe war es, die Angelegenheit bzgl. des Reserveplatzes doch noch zum positiven Abschluss für den Verein zu bringen. Es wurden deshalb gleich im Januar 1988 neue Gespräche mit der Gemeinde geführt. Im März 1988 trat die Erbengemeinschaft über ihren Anwalt mit einem neuen Angebot an die Gemeinde heran. In gemeinsamen Anstrengungen mit der Gemeinde Kirchzell, die selbst ein Eigeninteresse hatte, dieses Problem zu lösen, konnte die leidige Angelegenheit Reserveplatz zum Abschluss gebracht werden. Der Platz wurde wieder auf seine alte Größe erweitert und konnte damit uneingeschränkt genutzt werden. Nachdem man damit ein jahrelang belastendes Problem gelöst hatte, nahm man im Jahre 1989 den Thekenumbau im Clubheim und Arbeiten am Reserveplatz vor.
Das Sportjahr 1988/89 kann man im allgemeinen als mager für alle aktiven Mannschaften des FC. Kickers bezeichnen. Die 1. Mannschaft belegte einen enttäuschenden 8. Tabellenplatz. |
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Die Saison 1989/90 verlief ähnlich wie 1988/89. Die 1. Mannschaft erreichte einen 5. Tabellenplatz. Im Jugend- und Schülerbereich konnte man ebenfalls keine Meisterehren erringen. Ab dem 01.07.1990 nahm eine Damenmannschaft den Spielbetrieb auf. Erwähnenswert die hervorragende Leistung der AH-Mannschaft, die auf eigenem Gelände den Gotthardsberg-Pokal gewann.
Im Jahr 1990 konnten aus genehmigungstechnischen Gründen die geplanten Umbauarbeiten im Toilettenbereich nicht vorgenommen werden. Es war wiederum das Engagement der Mitglieder gefragt, um die geplanten Baumaßnahmen des Vereines zu verwirklichen. Klaus Noe beschwor die Mitglieder am Ende der im März 91 stattfindenden Generalversammlung mit den Worten “Ziehen wir alle an einem Strang, ist mir um die Zukunft gar nicht bang.“ Die Worte des 1. Vorstandes stießen bei den Mitgliedern auf offene Ohren, so dass Zahlreiches bewegt werden konnte. Der Wirtschaftsraum wurde neu gestaltet. Weiterhin konnte man den Mitgliedern stolz berichten, dass der Reserveplatz vollständig bezahlt werden konnte.
Für die Saison 1990/91 nahm man sich in Reihen der 1. Mannschaft den Aufstieg in die A-Klasse vor. Nach Beendigung der Pflichtspiele stand man auf dem 2. Tabellenplatz der zu den Relegationsspielen zum Aufstieg berechtigte. Im ersten von zwei möglichen Qualifikationsspielen setzte man sich in Erlenbach gegen den TSV Keilberg mit 2:1 Toren durch. Die Tagespresse titelte nach diesem Spiel “Kirchzell pfiff auf die Experten-Prognosen“. Im zweiten Spiel traf man auf die Mannschaft des FC Bayern Alzenau II, die als haushoher Favorit eingestuft war. In einer packenden Begegnung, in welcher die Mannschaft der Kickers die geschlossenere Mannschaftsleistung bot, siegte man verdient durch das goldene Tor in der Verlängerung mit 1:0.
Im A- und B-Jugendbereich ging man für die Saison mit Schneeberg und Weilbach eine Spielgemeinschaft ein.
In dem Spieljahr 1991/92 hieß es für die 1. Mannschaft, die A-Klassen-Tauglichkeit zu beweisen, damit man nicht im Jubiläumsjahr (70jähriges Gründungsfest) einen erneuten Abstieg hinnehmen musste, was man auch erreichen konnte.
In das Jahr 1992, also das Jahr in dem der Verein sein 70. Vereinsjubiläum feierte, startete man mit der Wiederwahl der Vorstandschaft. Weiter wurde mit den Arbeiten am Vordach und im Toilettenbereich begonnen. Das Kickersheim sollte so umgebaut werden, dass es modernsten Anforderungen gerecht wird. Das 70-jährige Gründungsfest im Juli 1992 begann mit einem Ehrenabend, an dem zahlreiche verdiente Mitglieder geehrt wurden. Im sportlichen Bereich konnte man wieder einen absoluten Höhepunkt anbieten. Man verpflichtete die A-Jgd.-Mannschaften des 1. FC Nürnberg und des TSV 1860 München. Das Fest war wiederum ein voller Erfolg und es wurde ein weiteres Mal bewiesen, dass man es in den Reihen des Vereines versteht, größere Feste in sportlicher Hinsicht sowie auf dem Unterhaltungssektor erfolgreich zu organisieren und veranstalten.
Das Jahr 1993 war für den Verein ein sehr arbeitsreiches Jahr. Man begann, nachdem in den Jahren zuvor die Voraussetzungen dazu geschaffen wurden mit den Projekten Vordach und Anbau der Toilettenanlage sowie der Umkleidekabinen. Man hatte in diesem Jahr DM 200.000,- investiert, die sich allerdings für den Verein gelohnt hatten.
Nach 2 Jahren A-Klasse konnte die 1. Mannschaft in der Saison 1992/93 die Reise in die B-Klasse Miltenberg-Obernburg nicht verhindern. Nach Ablauf der Verbandsrunde, die in der Rückrunde von Verletzungen vieler Stammspieler, inklusive der beiden Torhüter, geprägt war, reichte es nur zu einem Relegationsplatz. Im Relegationsspiel unterlag man in Mömlingen der Reservemannschaft von Teutonia Obernau mit 1: 2 nach Verlängerung. Spielertrainer Karlheinz Schwarz wurde nach 5-jähriger Tätigkeit verabschiedet, blieb jedoch unserem Verein als Spieler treu. Meisterschaften konnten in dieser Saison nicht erreicht werden. Neuer Trainer ab der Saison 1993/94 wurde Werner Grimm, der ebenfalls, wie sein Vorgänger, ein Kickers-Eigengewächs, war. Der bisherige Jugendleiter Arnold Walter gab nach 16 Jahren vorbildlicher Jugendarbeit sein Amt, im Jahre 1994, an Hermann Throm ab. Die Spielzeit 1993/94 wurde zu einer der erfolgreichsten der bisherigen Vereinsgeschichte. Bereits bei Halbzeit deutete sich an, dass mehrere Meisterschaften eingefahren werden können. Nach Abschluss der Saison errang die erste Mannschaft mit Spielertrainer Werner Grimm den direkten Wiederaufstieg in die A-Klasse Aschaffenburg. Nach 11 Jahren erreichte die A-Jugend, im vierten Jahr der Spielgemeinschaft mit Schneeberg Meisterehren und schaffte den Aufstieg in die Kreisliga Süd.
Auch die Damenmannschaft errang in der A-Klasse West Bezirk Unterfranken die Meisterschaft. Bei den Kickers waren daher im Juli 1994 Meisterschaftsfeiern angesagt. Solche Erfolge werden bei den Kickers gebührend gefeiert. Fans und Spieler waren im Aufstiegsfieber.
Das Jahr 1994, stellte der wiedergewählte 1. Vorstand Klaus Noe unter das Motto “sparen“, jedoch nicht um jeden Preis. So wurden Sanierungsarbeiten am Reserveplatz in einem größeren Maße ausgeführt, der Ballfangzaun wurde versetzt und die Restarbeiten am Vordach und in den Sozial- und Toilettenräumen endgültig abgeschlossen. Es wurde wieder einmal eine Meisterleistung vollbracht, auf die Vereinsväter stolz gewesen wären. Es wurden beim Sportheimausbau und Vordachbau unzählige freiwillige Helferstunden verzeichnet. Auch hierfür bedankt sich der Verein auf diesem Wege nochmals recht herzlich bei allen Helfern - “weiter so“ - Im Mai 1995 stand der gesamte Verein unter Schock, als der 1. Vorstand Klaus Noe, im Alter von erst 41 Jahren, bei einem Verkehrsunfall am 19.05. tödlich verunglückte. Tiefe Trauer und Betroffenheit aber auch zuerst Ratlosigkeit löste die Todesnachricht aus. In seiner Amtszeit als 1. Vorstand von 1988-1995 erwies sich Klaus Noe als wahrer Motor des Vereins. Seine organisatorischen Fähigkeiten waren für den Verein von enormer Bedeutung. Seiner Initiative war es zu verdanken, dass Um- und Ausbau des Kickersheimes und die Überdachung durchgeführt wurden. Klaus Noe hinterließ eine Lücke, die schwer zu schließen war, die rauhe Wirklichkeit verlangte aber, dass es weitergehen musste. Der 2. Vorstand Kurt Schumacher erklärte sich bereit die Vereinsgeschäfte, in diesem ungewissen, schwierigen Jahr zunächst kommissarisch zu führen. In der Spielrunde 1994/95 galt es zu beweisen, dass die Erfolge der Vorsaison nicht von ungefähr kamen. Dies gelang in vollem Maße. Vor allem die Damenmannschaft schaffte die erneute Meisterschaft in der Kreisliga A Unterfranken West und machte mit Spielertrainerin Silvia Krug den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt. Die 1. Mannschaft errang einen hervorragenden 4. Tabellenplatz. Die A-Jugend erreichte in der Kreisliga einen Mittelplatz.
Im Jahr 1996 hieß es, den Nachfolger des verstorbenen 1. Vorstandes Klaus Noe zu finden. Helmut Wörner, der schon jahrelang der Vereinsführung angehörte, erklärte sich bereit den Verein zukünftig als 1. Vorsitzender zu führen.
In der Saison 1995/96 konnte die 1. Mannschaft die in der Vorsaison gezeigten Leistungen bestätigen und belegte nach Abschluss der Runde einen 5. Tabellenplatz. Die Saison zeigte erneut, dass man in der A-Klasse bestehen und durchaus im vorderen Drittel mitspielen kann. Die Damenmannschaft musste die Spielstärke dieser Klasse anerkennen und konnte den Abstieg nicht vermeiden. Im Schüler und Jugendbereich belegten die E-Junioren in der Gruppe 18 den 1. Platz ihrer Gruppe.
Im 75. Jubiläumsjahr, in der Spielsaison 1996/97 spielten im Dress der Kickers 12 aktive Mannschaften. |
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